Sprachnachrichten

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  1. Was sie damit macht
  2. Was sie damit nicht macht
  3. Was es kostet
  4. Was noch nicht geht

Du kannst mit Nisa sprechen, statt zu tippen. Nimm in Slack, WhatsApp oder iMessage eine Sprachnachricht auf, und sie hört zu.

Was sie damit macht

Sie transkribiert sie und behandelt sie als das, was du gesagt hast. Dann beantwortet sie die Bitte im Thread, genauso, als hättest du sie getippt.

Was sie damit nicht macht

Sie übernimmt keine Fakten aus einer Transkription direkt in dein Gehirn.

Maschinelle Transkription verhört sich, und bei leiser oder zögerlicher Sprache erfindet sie gelegentlich einen ganzen Satz, der nie gesagt wurde. Ein falscher Fakt im Gehirn ist schlimmer als gar keiner, weil sich später niemand erinnert, woher er kam.

Wenn also etwas aus einer Sprachnachricht dauerhaft werden würde, eine Entscheidung, eine Zahl, ein Name, zitiert sie dir den Satz zuerst und fragt. Sagst du ja, kommt er rein.

Was es kostet

Eine Sprachnachricht wird als eigene Aktion berechnet, einmal pro Nachricht, nicht pro Sekunde Audio. Sie kostet mehr als eine getippte Nachricht, weil Nisa sie zusätzlich anhören muss.

Wie Aktionen berechnet werden, steht unter Credits.

Was noch nicht geht

Video. Eine Datei mit Bildern wird nicht transkribiert, auch wenn sie eine Tonspur hat. Sonst würde Nisa behaupten, etwas gesehen zu haben, das sie nur gehört hat.

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